Donnerstag, 25. November 2010
Der Feueralarm - Eine Realsatire
blogblogblog, 04:28h
Ich habe lange gebraucht um das zu verarbeiten. Verstehen tu ich es immer noch nicht. Ich bin sogar weit davon entfernt. Das was sich hier Feueralarmübung schimpft, ist eine Farce. Hier stößt mein Zynismus an die Grenze. Eine bitterböse Satire ist hier gar nicht mehr notwendig.

Dass hier jeden Dienstag um 10 Uhr der Alarm getestet wird, habe ich schon mehrmals geschrieben. Und wenn ich 10 Uhr sage, meine ich schwankende Zeiten im Intervall von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr, damit sich auch wirklich niemand darauf vorbereiten kann. Somit wartet jeder, der das Glück (oder Unglück) hat, um diese Uhrzeit nicht in die Uni zu müssen gespannt darauf, wann endlich dieser schrille Lärm ertönt und man gepflegt zusammenzucken kann.
Doch das ist noch Kindergarten zur wirklichen großen Brandschutzübung, die schon vor einigen Wochen stattgefunden hat. Um 6 Uhr Dienstag nachts ertönte der Alarm. Die tatsache, dass er diesmal nicht nach den üblichen 5 bis 10 Sekunden aufhörte, lies darauf schließen, dass es sich um die Großübung handelt, wie sie schon Freunde in umliegenden Gebäuden des Wohnheims erleiden mussten. Kein Grund zur Sorge also. In Ruhe die Jacke übergestreift und die Schuhe angezogen. Auch wenn man das im Brandfall nicht machen sollte, ich dachte mir "scheiß drauf". Langsam rausschlendernd begegnete ich auch meinen sichtlich genervten Mitbewohnern. Nachdem man uns dann geschlagene 15 Minuten in der Kälte hat stehen lassen, verstumme der Alarm und eine "Brandschutzbeauftragte" erzählte, was man im Brandfall tun sollte. Ich weiß nicht mehr genau was genau in ihrem Monolog vorkam, aber es war ungefähr so trivial wie die Tatsache, dass man nicht gegen den Wind pinkelt.
Als dann die Rede von Jacken und Schuhen war, erwartete ich den - wohl berechtigten- Rüffel, dass man im Brandfalle doch alles stehen und liegen lassen sollte, da es ums Überleben geht. Denkste! Die nette Dame richtete den Hinweis auf die Personen, die ihrem Überlebenstrieb folgten und eben ohne Jacke und festes Schuhwerk heraustraten. Sie sollten sich doch beim nächsten Feueralarm selbige anziehen, da es ja draußen kalt ist... - stille in meinem Kopf - die Gesichter um mich herum, zumeist natürlich meine Freunde aus dem Block, schienen wie ich nicht zu wissen, ob sie über diese Aussage lachen oder weinen sollten. Ich weiß es bis heute nicht.
Doch das sollte nicht der letzte Akt dieser Realsatire sein. Die Frau überbrachte uns schließlich noch eine gute Nachricht: "Dieses Jahr wird es keine Feuerübung mehr geben". Immerhin. Ruhige Dienstag vormittage! Doch halt: Eine Nachfrage aus dem Publikum:
Typ im Publikum: "Gilt das denn auch für den Alarm am Dientag morgen?"
Brandschutzfrau: "Äh, davon hab ich keine Ahnung"
Ein an der Seite stehender Mann in Uni-Sheffield-Uniform tritt ins Bild.
Uniformierter Arsch: "Doch, den gibt es weiterhin. Um zu testen, ob der Alarm noch funktioniert"
Betretenes Schweigen. Eine Dame meldet sich aus dem Publikum:
Dame im Publikum: "Gibt es dann heute auch noch einen Feueralarm um 10 uhr"
Uniformierter Arsch: "Ja, auch heute"
Daraufhin sagte niemand mehr was. An dem Punkt sieht man wohl einfach ein, dass es nichts bringt hier zivilisierte Denkmuster zu nutzen. Man muss einfach einsehen, dass man es mit Vollidioten zu tun hat, die halt 4 Stunden nach einem Feueralarm mal prüfen wollen, ob der Feueralarm noch funktioniert. Schließlich kann man Paviane ja auch nicht mit guten Argumenten davon abhalten, sich gegenseitig mit Scheiße zu bewerfen...
Einen letzen Satz über Brandschutzmaßnahmen hab ich da noch auf Lager. Im Unikino darf man keine Rucksäcke mit auf die Plätze nehmen. Der Besucher in der Schlange hinter mir, fragte warum das so ist. Der Mitarbeiter antwortete mit folgendem Satz:
"Wenn ein Feuer ausbricht und ein Rucksack liegt im Weg, stirbst du"
Danke Kinotyp, jetzt hab ich es verstanden...

Dass hier jeden Dienstag um 10 Uhr der Alarm getestet wird, habe ich schon mehrmals geschrieben. Und wenn ich 10 Uhr sage, meine ich schwankende Zeiten im Intervall von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr, damit sich auch wirklich niemand darauf vorbereiten kann. Somit wartet jeder, der das Glück (oder Unglück) hat, um diese Uhrzeit nicht in die Uni zu müssen gespannt darauf, wann endlich dieser schrille Lärm ertönt und man gepflegt zusammenzucken kann.
Doch das ist noch Kindergarten zur wirklichen großen Brandschutzübung, die schon vor einigen Wochen stattgefunden hat. Um 6 Uhr Dienstag nachts ertönte der Alarm. Die tatsache, dass er diesmal nicht nach den üblichen 5 bis 10 Sekunden aufhörte, lies darauf schließen, dass es sich um die Großübung handelt, wie sie schon Freunde in umliegenden Gebäuden des Wohnheims erleiden mussten. Kein Grund zur Sorge also. In Ruhe die Jacke übergestreift und die Schuhe angezogen. Auch wenn man das im Brandfall nicht machen sollte, ich dachte mir "scheiß drauf". Langsam rausschlendernd begegnete ich auch meinen sichtlich genervten Mitbewohnern. Nachdem man uns dann geschlagene 15 Minuten in der Kälte hat stehen lassen, verstumme der Alarm und eine "Brandschutzbeauftragte" erzählte, was man im Brandfall tun sollte. Ich weiß nicht mehr genau was genau in ihrem Monolog vorkam, aber es war ungefähr so trivial wie die Tatsache, dass man nicht gegen den Wind pinkelt.
Als dann die Rede von Jacken und Schuhen war, erwartete ich den - wohl berechtigten- Rüffel, dass man im Brandfalle doch alles stehen und liegen lassen sollte, da es ums Überleben geht. Denkste! Die nette Dame richtete den Hinweis auf die Personen, die ihrem Überlebenstrieb folgten und eben ohne Jacke und festes Schuhwerk heraustraten. Sie sollten sich doch beim nächsten Feueralarm selbige anziehen, da es ja draußen kalt ist... - stille in meinem Kopf - die Gesichter um mich herum, zumeist natürlich meine Freunde aus dem Block, schienen wie ich nicht zu wissen, ob sie über diese Aussage lachen oder weinen sollten. Ich weiß es bis heute nicht.
Doch das sollte nicht der letzte Akt dieser Realsatire sein. Die Frau überbrachte uns schließlich noch eine gute Nachricht: "Dieses Jahr wird es keine Feuerübung mehr geben". Immerhin. Ruhige Dienstag vormittage! Doch halt: Eine Nachfrage aus dem Publikum:
Typ im Publikum: "Gilt das denn auch für den Alarm am Dientag morgen?"
Brandschutzfrau: "Äh, davon hab ich keine Ahnung"
Ein an der Seite stehender Mann in Uni-Sheffield-Uniform tritt ins Bild.
Uniformierter Arsch: "Doch, den gibt es weiterhin. Um zu testen, ob der Alarm noch funktioniert"
Betretenes Schweigen. Eine Dame meldet sich aus dem Publikum:
Dame im Publikum: "Gibt es dann heute auch noch einen Feueralarm um 10 uhr"
Uniformierter Arsch: "Ja, auch heute"
Daraufhin sagte niemand mehr was. An dem Punkt sieht man wohl einfach ein, dass es nichts bringt hier zivilisierte Denkmuster zu nutzen. Man muss einfach einsehen, dass man es mit Vollidioten zu tun hat, die halt 4 Stunden nach einem Feueralarm mal prüfen wollen, ob der Feueralarm noch funktioniert. Schließlich kann man Paviane ja auch nicht mit guten Argumenten davon abhalten, sich gegenseitig mit Scheiße zu bewerfen...
Einen letzen Satz über Brandschutzmaßnahmen hab ich da noch auf Lager. Im Unikino darf man keine Rucksäcke mit auf die Plätze nehmen. Der Besucher in der Schlange hinter mir, fragte warum das so ist. Der Mitarbeiter antwortete mit folgendem Satz:
"Wenn ein Feuer ausbricht und ein Rucksack liegt im Weg, stirbst du"
Danke Kinotyp, jetzt hab ich es verstanden...
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Sonntag, 14. November 2010
Mein England-Ich: Der fette Teenager
blogblogblog, 02:46h
Irgendwie habe ich das Gefühl dieses Land verändert mich. Obwohl eigentlich liegt es wohl eher nicht an meiner Selbstwahrnehmung sondern vielmehr an diesen merkwürdigen Menschen oder Situationen, die mir hier teilweise begegnen.
Beweisstück A: Ich habe mich schon damit abgefunden, dass für mich ein gewisser Altersprozess begonnen hat. Bevor mich jetzt jemand für einen "Oh-mein-Gott-ich-werde-alt"-Fuzzy hält: Ich meine damit eher die wohl realistische Einschätzung, dass sich meine äußere Erscheinung nicht mehr mit einem Teenager vereinbaren lässt und vor allem die Geheimratsecken (über die letzten 5 Jahre sehr schleichend) zu Geheimratshallen entwickelt haben. Und wer meinen Vater und die Grundlagen der Genetik kennt, der weiß, dass eine volle Haarpracht im Alter für mich in etwa so wahrscheinlich ist wie ein Duett mit Elvis persönlich.
Diese Tatsachen machen es umso erstaunlicher, dass ich letzte Woche tatsächlich im Supermarkt beim Bierkauf nach meinem Ausweis gefragt wurde. Ich blickte nach einem kurzen Gedanken der Art "ist das jetzt wirklich gerade passiert" zu meinem Kumpel Basti an der Kasse neben mir. Er erwiderte den Blick, da er es mitbekommen hatte und wir brachen in ein schallendes Gelächter aus, während ich meinen Perso über den Tresen reichte. Der (im übrigen etwa 20 Jahre alte) Verkäufer war mit diesem Stück Plastik wohl etwas überfordert und sagte, er bräuchte meine "ID Card". Weiterhin lachtend erklärte ich ihm, dass es sich hier um einen deutschen Identitätsausweis handelt. Nachdem er das immernoch nicht verstanden hatte, habe ich mich etwas überzeugender (aber immernoch lachend) wiederholt. Er hat es dann doch eingesehen und etwas von "safety" gemurmelt. Eine Wort, dass hieraufgrund der lächerlich häufigen Verwendung schon nahezu totgetrampelt überstrapaziert wird. Aber dazu in späteren Blogeinträgen mehr.
Beweisstück B: Ich war letzte Woche mit meinem Mitbewohner Arne bei Aldi, um ein paar Güter zu einem halbwegs erschwinglichen Preis zu erwerben. Da der Weg etwas weit ist, haben wir den Bus genommen. Ich setzte mich auf der Rückfahrt auf einen sogenannten "Priority-Seat", also einen Klappsitz, den man ruhigen Gewissens besetzen kann, für ältere und behinderte Personen aber freizumachen hat. So weit so gut. Ich hatte schon beim Hinsetzen ein komisches Gefühl. Ich sah mich bestätigt als kurz vor meiner Haltestelle der Sitz unter mir zusammenbrach und ich mich auf dem Boden sitzend wiederfand. Ich blieb unverletzt, was ich dem älteren Herren neben mir auf Nachfrage auch bestätigte.
Der Busfahrer hatte mitbekommen, dass etwas passiert war und hielt an der nächstbesten Gelegenheit an. Ich hatte schon fast erwartet, dass er mir die Schuld geben würde, weil die Busfahrer hier manchmal sehr komisch sind. Aber das Gegenteil war der Fall und er entschuldigte sich gefühlte 3142 Mal bei mir. Statt einfach weiterzufahren, telefonierte er erstmal 5 Minuten lang mit der Zentrale. Was immer die ihm auch sagten, es endete damit, dass er überprüfte, ob noch ausreichend Gratiszeitschriften im Bus vorhanden sind. Naja, es folgten weitere zahllose Entschuldigungen und "bist du wirklich ok"-Nachfragen, die ich lächeld mit "besser, dass es mir passiert, als den Leuten, für die diese Sitze gemacht sind" beantwortete.
Die ältere Frau gegenüber sprach dann augenzwinkert endlich den Witz aus, den wohl alle auf dem Lippen hatten. Ich solle doch mal über eine Diät nachdenken.
Beweisstück A: Ich habe mich schon damit abgefunden, dass für mich ein gewisser Altersprozess begonnen hat. Bevor mich jetzt jemand für einen "Oh-mein-Gott-ich-werde-alt"-Fuzzy hält: Ich meine damit eher die wohl realistische Einschätzung, dass sich meine äußere Erscheinung nicht mehr mit einem Teenager vereinbaren lässt und vor allem die Geheimratsecken (über die letzten 5 Jahre sehr schleichend) zu Geheimratshallen entwickelt haben. Und wer meinen Vater und die Grundlagen der Genetik kennt, der weiß, dass eine volle Haarpracht im Alter für mich in etwa so wahrscheinlich ist wie ein Duett mit Elvis persönlich.
Diese Tatsachen machen es umso erstaunlicher, dass ich letzte Woche tatsächlich im Supermarkt beim Bierkauf nach meinem Ausweis gefragt wurde. Ich blickte nach einem kurzen Gedanken der Art "ist das jetzt wirklich gerade passiert" zu meinem Kumpel Basti an der Kasse neben mir. Er erwiderte den Blick, da er es mitbekommen hatte und wir brachen in ein schallendes Gelächter aus, während ich meinen Perso über den Tresen reichte. Der (im übrigen etwa 20 Jahre alte) Verkäufer war mit diesem Stück Plastik wohl etwas überfordert und sagte, er bräuchte meine "ID Card". Weiterhin lachtend erklärte ich ihm, dass es sich hier um einen deutschen Identitätsausweis handelt. Nachdem er das immernoch nicht verstanden hatte, habe ich mich etwas überzeugender (aber immernoch lachend) wiederholt. Er hat es dann doch eingesehen und etwas von "safety" gemurmelt. Eine Wort, dass hier
Beweisstück B: Ich war letzte Woche mit meinem Mitbewohner Arne bei Aldi, um ein paar Güter zu einem halbwegs erschwinglichen Preis zu erwerben. Da der Weg etwas weit ist, haben wir den Bus genommen. Ich setzte mich auf der Rückfahrt auf einen sogenannten "Priority-Seat", also einen Klappsitz, den man ruhigen Gewissens besetzen kann, für ältere und behinderte Personen aber freizumachen hat. So weit so gut. Ich hatte schon beim Hinsetzen ein komisches Gefühl. Ich sah mich bestätigt als kurz vor meiner Haltestelle der Sitz unter mir zusammenbrach und ich mich auf dem Boden sitzend wiederfand. Ich blieb unverletzt, was ich dem älteren Herren neben mir auf Nachfrage auch bestätigte.
Der Busfahrer hatte mitbekommen, dass etwas passiert war und hielt an der nächstbesten Gelegenheit an. Ich hatte schon fast erwartet, dass er mir die Schuld geben würde, weil die Busfahrer hier manchmal sehr komisch sind. Aber das Gegenteil war der Fall und er entschuldigte sich gefühlte 3142 Mal bei mir. Statt einfach weiterzufahren, telefonierte er erstmal 5 Minuten lang mit der Zentrale. Was immer die ihm auch sagten, es endete damit, dass er überprüfte, ob noch ausreichend Gratiszeitschriften im Bus vorhanden sind. Naja, es folgten weitere zahllose Entschuldigungen und "bist du wirklich ok"-Nachfragen, die ich lächeld mit "besser, dass es mir passiert, als den Leuten, für die diese Sitze gemacht sind" beantwortete.
Die ältere Frau gegenüber sprach dann augenzwinkert endlich den Witz aus, den wohl alle auf dem Lippen hatten. Ich solle doch mal über eine Diät nachdenken.
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Freitag, 22. Oktober 2010
Zwischenstop Old Trafford
blogblogblog, 00:08h
Home Sweet Home! Wie der Engländer sagt, der es nicht besser weiß. Ich weiß, wo es sich zumindest für mich besser leben lässt; Und zwar in Deutschland, wo ich - Überraschung, Überraschung - dieses Wochenende wieder zu finden bin.
Und um die Reise über den Flughafen Manchster etwas zu würzen, habe ich mir mal eben das Champions-League-Spiel Manchester United gegen Bursaspor im Old Trafford Stadion angesehen:

Das passiert übrigens, wenn man jemanden nach einem Erinnerungsfoto fragt, der keine Ahnung hat, wie ein Fotoapparat funktioniert.

Zugeben, alles war schon länger geplant, als es sich gerade anhört. Daher zur Erklärung: Zuhause bin wegen Siggi's Geburtstag. Sie wird genau so Überrascht sein, dass ich da bin wie die (meisten) Leser meines Blogs (ja, du!). Ich hoffe zumindest, dass sich noch ein paar Leute hierher verirren(Kommentare immer erwünscht). Da ich ihre Planung fürs Wochenende nicht kenne, kann ich also nicht sagen wohin uns der Weg bis Montag verschlagen wird. Dann ist wieder England angesagt.
Old Trafford war auch schon länger geplant. Habe den Newsletter von ManU abboniert, um immer informiert zu sein, wenn Tickets in den offenen Verkauf gehen. Die tatsächliche Buchung war allerdings etwas kurios. Ich kam zu später Stunde etwas angetrunken in mein Zimmer zurück (jaja, erspart euch die Häme) und sah, dass Tickets für dieses Match verfügbar waren.
Spiel: In Manchester um 19:45 Ortszeit
Flug: Am nächsten Morgen um 7:50 (war schon lange gebucht)
Hört sich gut an + bin betrunken = unmittelbarer Kauf
Das schöne war, dass es am nächsten Morgen bei aller Nüchternheit immernoch eine super Idee war. Allerdings ist mir eingefallen, dass ich vielleicht ein paar Leuten Bescheid sagen sollte, damit sie Reise nicht allzu Fad wird. Daraus entwickelte sich eine kleine Lawine und führte zu der Gesellschaft der 12 Herren auf untenstehendem Foto:

(Der Tisch im Hintergrund zählt auch dazu)
War eine dementsprechend lustige Fahrt. Hier mein Plan, der bis jetzt voll aufgegangen ist:
8:30 Aufstehen
9:00 Frühstücken bei einer Folge Two and a half men
9:30 Nochmal checken, ob die Tickets für Liverpool-Neapel endlich im freien Verkauf sind (negativ)
9:35 Durchchecken, ob ich an alles gedacht habe
9:45 Bus zur Uni
10:00 Online Check-In, Bordkarte an der Uni ausdrucken, NRW-Ticket an der Uni ausdrucken
11:00-13:30 Uni
13:35 Treffen mit anderen in der Kneipe
14:11 Zug nach Manchester
15:10 Gepäck am Flughafen einschließen
15:30-18:30 Rundgang durch die Stadt mit Schwerpunkt Kneipen
18:45 Zug zum Stadion
19:45 Spiel anschauen
21:52 Zug zurück
22:15 Gepäck abholen
22:30-23:55 mit den anderen Kneipen suchen und sehen, dass alle geschlossen haben (England...)
23:55 Zug zum Flughafen
0:20 Am Flughafen ankommen und Steckdose suchen (positiv)
und hier bin ich! Sitze gerade in einem Kaffee bei den Zügen. Den Blogeintrag werd ich natürlich erst nach der Überraschung online stellen. Im Flughafen selbst ist tote Hose. Wie übrigens auch im Old Trafford. Aber darüber werde ich mich in einem anderen Eintrag näher äußern. Hier im Kaffee sitzen ein paar Leute und ein Typ der übel schnarcht (UND GERADE IM SCHLAF GEREDET HAT WÄHREND ICH HIER SCHREIBE! SAU WITZIG!). Wie der ein oder andere erkennt, ist mir grad ziemlich langweilig und deswegen schreibe ich überhaupt noch. Wer bis zu diesem Punkt noch gelesen hat, muss wohl auch schwere Langweile haben (ich kann schreiben, du kannst lesen -> win-win Situation).
Ich glaub ich werd jetzt trotzdem aufhören. In fünf Stunden geht der Flug...
Die Tickets für Englang-Frankreich im Wembley Stadion sind übrigens schon gebucht. Nachdem Spiel gehts aber (nachdem wir die Nacht zu elft in London durchmachen müssen) wieder nach Sheffield und nicht zum Flughafen.
Und um die Reise über den Flughafen Manchster etwas zu würzen, habe ich mir mal eben das Champions-League-Spiel Manchester United gegen Bursaspor im Old Trafford Stadion angesehen:

Das passiert übrigens, wenn man jemanden nach einem Erinnerungsfoto fragt, der keine Ahnung hat, wie ein Fotoapparat funktioniert.

Zugeben, alles war schon länger geplant, als es sich gerade anhört. Daher zur Erklärung: Zuhause bin wegen Siggi's Geburtstag. Sie wird genau so Überrascht sein, dass ich da bin wie die (meisten) Leser meines Blogs (ja, du!). Ich hoffe zumindest, dass sich noch ein paar Leute hierher verirren(Kommentare immer erwünscht). Da ich ihre Planung fürs Wochenende nicht kenne, kann ich also nicht sagen wohin uns der Weg bis Montag verschlagen wird. Dann ist wieder England angesagt.
Old Trafford war auch schon länger geplant. Habe den Newsletter von ManU abboniert, um immer informiert zu sein, wenn Tickets in den offenen Verkauf gehen. Die tatsächliche Buchung war allerdings etwas kurios. Ich kam zu später Stunde etwas angetrunken in mein Zimmer zurück (jaja, erspart euch die Häme) und sah, dass Tickets für dieses Match verfügbar waren.
Spiel: In Manchester um 19:45 Ortszeit
Flug: Am nächsten Morgen um 7:50 (war schon lange gebucht)
Hört sich gut an + bin betrunken = unmittelbarer Kauf
Das schöne war, dass es am nächsten Morgen bei aller Nüchternheit immernoch eine super Idee war. Allerdings ist mir eingefallen, dass ich vielleicht ein paar Leuten Bescheid sagen sollte, damit sie Reise nicht allzu Fad wird. Daraus entwickelte sich eine kleine Lawine und führte zu der Gesellschaft der 12 Herren auf untenstehendem Foto:

(Der Tisch im Hintergrund zählt auch dazu)
War eine dementsprechend lustige Fahrt. Hier mein Plan, der bis jetzt voll aufgegangen ist:
8:30 Aufstehen
9:00 Frühstücken bei einer Folge Two and a half men
9:30 Nochmal checken, ob die Tickets für Liverpool-Neapel endlich im freien Verkauf sind (negativ)
9:35 Durchchecken, ob ich an alles gedacht habe
9:45 Bus zur Uni
10:00 Online Check-In, Bordkarte an der Uni ausdrucken, NRW-Ticket an der Uni ausdrucken
11:00-13:30 Uni
13:35 Treffen mit anderen in der Kneipe
14:11 Zug nach Manchester
15:10 Gepäck am Flughafen einschließen
15:30-18:30 Rundgang durch die Stadt mit Schwerpunkt Kneipen
18:45 Zug zum Stadion
19:45 Spiel anschauen
21:52 Zug zurück
22:15 Gepäck abholen
22:30-23:55 mit den anderen Kneipen suchen und sehen, dass alle geschlossen haben (England...)
23:55 Zug zum Flughafen
0:20 Am Flughafen ankommen und Steckdose suchen (positiv)
und hier bin ich! Sitze gerade in einem Kaffee bei den Zügen. Den Blogeintrag werd ich natürlich erst nach der Überraschung online stellen. Im Flughafen selbst ist tote Hose. Wie übrigens auch im Old Trafford. Aber darüber werde ich mich in einem anderen Eintrag näher äußern. Hier im Kaffee sitzen ein paar Leute und ein Typ der übel schnarcht (UND GERADE IM SCHLAF GEREDET HAT WÄHREND ICH HIER SCHREIBE! SAU WITZIG!). Wie der ein oder andere erkennt, ist mir grad ziemlich langweilig und deswegen schreibe ich überhaupt noch. Wer bis zu diesem Punkt noch gelesen hat, muss wohl auch schwere Langweile haben (ich kann schreiben, du kannst lesen -> win-win Situation).
Ich glaub ich werd jetzt trotzdem aufhören. In fünf Stunden geht der Flug...
Die Tickets für Englang-Frankreich im Wembley Stadion sind übrigens schon gebucht. Nachdem Spiel gehts aber (nachdem wir die Nacht zu elft in London durchmachen müssen) wieder nach Sheffield und nicht zum Flughafen.
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